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PROGRAMM DER ST. PETRI KIRCHE
Liebe Freundinnen und Freunde von St. Petri,
„wenn ich nicht eingreife, werde ich zur Mittäterin“, sagt die Kommunikations-designerin Rebecca Forner über ihre Motivation, eine Ausstellung über „Opfer rechter Gewalt“ zu machen. Mit ihrer aufrüttelnden Dokumentation über Todesopfer neonazistischer Gewalt im Zeitraum 1990 bis 2010, die seit einigen Jahren als Wanderausstellung in ganz Deutschland gezeigt wird, beginnt das neue Jahr in St. Petri. Ein gegenwärtig erschreckend aktuelles Thema. Gerade Dortmund ist hier in den Fokus geraten, wogegen sich ein breites Bündnis stark macht, um dem bunten Leben in unserer Stadt Raum zu geben. Die weiteren Angebote und Anlässe in den kommenden Monaten laden auf je verschiedene Weise ein, Spiritualität in Gemeinschaft zu entdecken und zu erfahren, mit Leib und Seele, Herz und Sinnen. Ein besonderes Ereignis findet Ende Februar statt: Erstmalig laden wir in breiter Kooperation zu einem 'Frauenmahl' in der Kirche ein, unter den Augen der Hausherrin Emerentia, der Großmutter Jesu, die zu Tisch bittet (Bild aus der Gemäldeseite des Petri-Altars). Mit Tischreden interessanter Frauen aus Kirche und Gesellschaft zum Thema „Macht“, am 24. Februar. Frühzeitig anmelden und teilnehmen, offen auch für Männer!
Ein gutes neues Jahr 2012 wünschen wir Ihnen und freuen uns auf Begegnungen, Gespräche und ein Wiedersehen!
Ihre St. Petri-Pfarrerinnen
Almut Begemann und Babara von Bremen
 Frauenmahl (107.03 kB)
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