MEDITATION UND HEILUNG

 

 

Heilsames Berühren: Handauflegen
Dienstag 9. Mai | 13. Juni | 11. Juli | 8. August | 12. September | 10. Oktober |
Donnerstag 29. Juni | 27. Juli | 31. August | 28. September 17 |
jeweils 17.30–20 h


Handauflegen – was ist das?
Heilsames Berühren durch Handauflegen ist eine alte spirituelle Heilweise, die in verschiedenen Traditionen zu finden ist und den ganzen Menschen, Körper, Geist und Seele einbezieht. Jesus heilte oft Menschen, indem er sie mit seinen Händen berührte und sich berühren ließ. In der Urkirche gehörte das Heilen durch Handauflegen zum zentralen Teil der Botschaft.
Auch in diesem Jahr lädt das erfahrene und qualifizierte Team um Pfarrerin Almut Begemann im Kirchenraum St. Petri wieder dazu ein. Das Handauflegen ist eine Kostbarkeit und öffnet uns für die göttliche Heilkraft, die auf verschiedenen Ebenen in uns wirken kann. Dabei ist nichts zu tun, außer sich für diese Gabe zu öffnen. Wichtig für das Selbstverständnis unseres Teams ist die Absichtslosigkeit und das Vertrauen in das göttliche Wirken. Gebet und Meditation sind für uns unverzichtbar, wenn wir anderen Menschen die Hände auflegen. Erst das Freiwerden von eigenen Wünschen und Vorstellungen lässt die heilende Kraft in
Dankbarkeit erfahren. Unsere Erfahrung ist, dass schon eine feine Berührung mit den Händen tiefgehend wirken kann, wohltuend, lösend, reinigend, verbindend.

Wer kann kommen?
Das Angebot ist unentgeltlich und offen für alle, die nach einer ganzheitlichen Unterstützung von Leib und Seele suchen, für Gesunde und Kranke jeden Alters. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Selbstverständlich stellen wir weder Diagnosen, noch versprechen wir Heilung und ersetzen auch keine therapeutische oder ärztliche Behandlung.

Wie läuft es ab?
Das Handauflegen geschieht im Sitzen in Stille, die Hände werden entweder direkt auf den Körper aufgelegt oder etwas darüber gehalten. Es braucht etwa 20 Minuten Zeit. Bitte beachten Sie, dass Wartezeiten entstehen können. Um die Reihenfolge zu regeln, erhalten Sie am Eingang eine Nummer. Ab 17 h werden die Nummern ausgegeben. Um 19.30 h beginnen die letzten Handauflegungen, da um 20 h die Kirche schließt.


Raum der Stille
Während der gesamten Zeit ist die Kirche ein Raum der Stille, mit einer gestalteten Mitte und Meditations-Impulsen. Sie können diese Zeit in der Kirche auch zur persönlichen Stille in achtsamer Atmosphäre nutzen.

Wir freuen uns auf Sie!

Leitung: Pfarrerin Almut Begemann und Team

 


Flyer Handauflegen 2017 (1,5 MB)

 

 

„Wurzeln und Flügel“ – Heilungs- und Kraftgesänge
Offenes Singen mit Konny Kurzmann, Herdecke
Donnerstag
20. Juli | 17. August | 14. September | 26. Oktober | 23. November | 7. Dezember 17
jeweils
19–ca. 21 h

Die Stimme ist das Musikinstrument der Seele. Aber nur selten gibt es Gelegenheit, spontan zu singen und ihr Ausdruck zu geben.
Unter der Anleitung von Konny Kurzmann, Gesang und Gitarre, werden spirituelle Lieder und Mantren aus verschiedenen Teilen der Erde gesungen. Viele beschäftigen sich mit dem Jahreskreis und der Natur, dem Göttlichen, dem Fluss des Lebens. Lieder, die uns mit den Wurzeln verbinden und Flügel verleihen durch die Energie und die Kraft, die beim gemeinsamen Singen in dem besonderen Klangraum der St. Petri-Kirche spürbar werden. Eingeladen sind alle, die gerne mit anderen singen.

Konny Kurzmann beschäftigt sich seit Jahren mit Kraft- und Heilgesängen aus verschiedenen Kulturen und Religionen, gibt Kurse und ist als Sängerin und Gitarristin Mitglied in verschiedenen Musikgruppen.

Auch für Ungeübte, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Bitte - falls schon vorhanden – die Liedmappe mitbringen.
Teilnahmebeitrag:  5 € (für Inhaber des Dortmund-Passes kostenlos),
Liedmappe: 5 €

 

 

 

„Im Schatten deiner Flügel singe ich mit Freuden.“ (Psalm 36)
Heil- und Kraftgesänge gesungen und getanzt
Sonntag | 17. September 17 | 14–18 h
Chadigah M. Kissel, Tanzpädagogin und Meditationslehrerin, Bonn und Konny Kurzmann, Gesang, Herdecke
Singen und Tanzen – das soll an diesem Tag zusammenkommen in spirituellen Liedern und Mantren aus verschiedenen Kulturen der Welt und internationalen Tänzen aus muslimischer, christlicher und jüdischer Tradition.
Chadigah M. Kissel ist Tanzpädagogin und Meditationslehrerin in Bonn und Mitglied des Sufi -Orden Tariqah As Safi nah. Konny Kurzmann aus Herdecke ist Sängerin und leitet seit vielen Jahren das Offene Singen mit Heil- und Kraftgesängen in St. Petri.
Teilnahmebeitrag: 20/15 €, Anmeldung im Büro St. Petri

 

 

„Gregorianisches Choralsingen“
Workshop
Freitag  | 29. September 17 | 17–20 h
Referent: Ludwig Kaiser, Kantor und Konzertorganist, Bochum
Die einstimmig gesungenen gregorianischen Gesänge, die bis heute in den Klöstern gepflegt werden, haben eine faszinierende Ausstrahlungskraft, der sich kaum jemand entziehen kann. Der Gregorianische Choral ist der weltweit älteste, schriftlich überlieferte Gesang der Kirchen. Die Texte der lateinischen Gesänge gehen meist auf die Bibel, vor allem auf die Psalmen zurück. Diese spiegeln wichtige Facetten menschlichen Lebens wider. Die Verbindung von Wort und Musik, der Farbenreichtum der Tonarten und der differenzierte Rhythmus machen die Ausdruckskraft dieser Gesänge so faszinierend und einmalig. Dieser Faszination spüren wir in einem Workshop nach, der die Grundlagen des gregorianischen Gesangs erarbeitet und in den Klang von Psalmworten, Cantica und alter Hymnen eintaucht.

 

Ludwig Kaiser ist Leiter der Kantorei an der Melanchthonkirche, Bochum und Lehrbeauftragter in der Fächerkombination 'Ästhetische Bildung' an der Ev. Fachhochschule Bochum.


Der Workshop ist offen für Interessierte mit Chorerfahrung.
Mindestteilnehmerzahl: 10; Teilnahmebeitrag: 15/12€
Schriftliche Anmeldung im Büro St. Petri bis zum 22.9.

 

 

„Der heilende Blick“
Workshop Ikonenbetrachtung
Freitag | 13. Oktober 17 | 17–20 h ausgebucht!!!
Freitag | 20. Oktober 17 | 17–20 h zusätzlicher Termin!!!

Ina König, Lippstadt
Seit Ende August ist eine handgeschriebene Ikone vom Typus „Mutter Gottes des Zeichens‟ in die Petrikirche eingezogen und lädt KirchenbesucherInnen zur Betrachtung und zum Gebet ein. Ikonen sind die heiligen Bilder der Ostkirche und prägen die Spiritualität der orthodoxen Christinnen und Christen.
Im Zuge ökumenischer Begegnung und Öffnung faszinieren sie mehr und mehr auch hierzulande Menschen auf ihrem spirituellen Weg. Die erhabene Stille einer Ikone, ihre besonderen Farben, ihr leuchtendes Gold haben eine geheimnisvolle Ausstrahlungskraft. Ikonen bringen das Unsichtbare ins Sichtbare und verweisen auf eine geistige transzendente Wirklichkeit hinter unserer Alltagswirklichkeit. Sie werden deshalb auch „Fenster zur Ewigkeit“ genannt. Die Petri-Ikone „Muttergottes des Zeichens“ hat eine starke ordnende Kraft auf die Betrachtenden und kann sich heilsam auf ihr Leben auswirken besonders in Situationen von Wandlungs- und Entscheidungsprozessen.
Der Workshop lädt ein, tiefer in den Reichtum dieser Ikone einzutauchen und ihre heilsame Wirkung da zu erleben, wo wir ihrer gerade bedürfen.
Erläuterungen zur Ikone, meditative Leibarbeit, Stille und Gespräch werden uns dabei helfen.

 

Ina König ist Pfarrerin, Psychotherapeutin (HPG) und Meditationsbegleiterin Via Cordis.


Schriftliche Anmeldung im Büro St. Petri bis zum 9.10.; max. 16 Teilnehmende.
Eintritt frei, Spende erwünscht

 

 

„Du bist der Klang, wir sind die Flöte.“ (Rumi)
Tanz-Meditation
Sonntag | 22. Oktober 17 | 14–18 h
Leitung: Chadigah M. Kissel, Lehrerin für TanzMeditation, Yoga und
Meditation des Sufi-Ordens TAS, LebensWegBegleiterin, Bonn
Ruhige zentrierende und heitere, explosive Kreistänze aus unterschiedlichen Kulturen lassen den Körper tanzen und die Einheit von Körper und Seele erspüren.
Teilnahmebeitrag: 15/12 €, Anmeldung im Büro St. Petri

 

 

„Kennen wir uns?“ – Heilende Begegnung mit den Traumata unserer Eltern
Freitagsforum
Freitag | 10. November 17 | 19.30 h
Referentin: Silke Weyergraf, Dortmund; Musik: Christoph Greven, Klavier
Eintritt frei. Veranstaltet vom Katholischen Forum
Nähere Informationen siehe unter www.katholisches-forum-dortmund.de

 

 

Gesprächsangebot

Sein eigenes Leben erzählen
Angebot zum persönlichen Gespräch
Begleiter: Ulrich Wirth, Pfarrer i.R.

Erzählend dem eigenen Lebensweg nachgehen: Wie war mein Leben im Rückblick? Was hat mich geprägt und geleitet? Was sehe ich als gelungen an, was war schwer oder schmerzlich?
Im Erzählen entsteht die Möglichkeit, der Fülle einzelnen Erlebens Bedeutung und Sinn zu geben und so zu einer Gesamtschau des eigenen Lebens, wie es sich jetzt darstellt, zu finden.
Pfarrer Ulrich Wirth bietet an, beim Erzählen zu begleiten und zuzuhören, in einem verschwiegenen, unentgeltlichen Einzelgespräch. Das Gespräch kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Sie erhalten eine Resonanz in Briefform. Auf Wunsch ist ein weiteres Gespräch möglich.

Ulrich Wirth,  Pfarrer i.R., ehemaliger Krankenhausseelsorger und Leiter der Telefonseelsorge Dortmund, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der Ev. Stadtkirche St. Petri und dem FreundInnenkreis St. Petri e.V.

Kontaktaufnahme und nähere Informationen unter T. 0231-51 52 86
Ort nach Vereinbarung


Flyer "Sein eigenes Leben erzählen"