Feministische Gottesdienste in St. Petri
am letzten Sonntag im Monat
Thema: Toleranz
Was geht? Und: was geht gar nicht? Zwischen diesen beiden Fragen bewegt sich die Domäne der Toleranz, vielfältig, bisweilen auch undeutlich und provozierend. Wo hört meine Toleranz auf? Toleranz steht in der Spannung zwischen dulden und ignorieren! Sie wirkt im Konfliktfall, wenn ich - um des Friedens willen - etwas akzeptiere, was ich eigentlich ablehnen würde. Dann ist Toleranz die bessere, vielleicht sogar die beste Lösung. Die Bibel kennt keinen Toleranzbegriff, aber Geschichten, wie Konflikte gelöst werden. Dadurch gibt sie der Toleranz viele Facetten, die die Predigerinnen in dieser Gottesdienstreihe zur Sprache bringen.
Die Gottesdienste finden in einer offenen Form statt.
Herzliche Einladung an interessierte Frauen und Männer.
„...da zerstreute Gott sie ...
über die ganze Erdfläche.“ (1. Mose 11,1-9)
Gegen die Einheitsstadt – der Turmbau zu Babel
Toleranz unter Frauen
Sonntag | 28. April 13 | 11.30 h
Predigt: Diana Klöpper, Pfarrerin im Frauenreferat
der Ev. Kirche von Westfalen, Villigst
Vergeltet nicht Böses mit Bösem ... sondern segnet,
weil ihr dazu berufen seid, dass ihr Segen ererbet. (1. Petrus 3,8)
Toleranz - die Schminke der Besserwisser?
Sonntag | | 26. Mai 13 | 11.30 h
Predigt: Kerstin Hanke, Pfarrerin, Vereinigte Kirchenkreise
Dortmund
„Und wenn dich eine nötigt, eine Meile mitzugehen,
so gehe mit ihr zwei...“ (Matthäus 5,38-48)
Toleranz als Prozess
Sonntag | 30. Juni 13 | 11.30 h
Predigt: Elke Rudloff, Pfarrerin, Senderbeauftragte für ZDFGottesdienste,
Dortmund
Liturgie: Barbara von Bremen, Pfarrerin an St. Petri
Musik: Ludwig Kaiser, Orgel, Bochum, Dr. Maik Hester und
Stefanie Schulte-Hoffmann, Akkordeon
Sonntag | 25. August 13 | 11.30 h
Feministischer Gottesdienst
